Ruby Rose (31) in COSMOPOLITAN: „Ich habe ein gesundes Sexleben und damit offen umzugehen, hat etwas Stärkendes, Mächtiges und Feministisches.“

Hamburg, 5. April 2017 – Das Leben von Schauspielerin Ruby Rose ist verrückter und anders als das der meisten. Die Australierin wurde als Mädchen geboren, stellte aber schon früh fest, dass sie sich gleichzeitig auch als Junge fühlt. Heute bezeichnet das 31-jährige „Orange Is The New Black“-Starlet sich selbst als geschlechtsneutral. Mit ihrem auffälligen und kantigen Look lässt sie sich in keine Schublade stecken. In COSMOPOLITAN (EVT 06.04.) verrät sie, welche persönlichen Spielregeln sie zu einer echten „Badass“-Frau gemacht haben.

Schon ihre Kindheit war außergewöhnlich: Bis Ruby Rose ein Teenager war, wohnte sie mit ihrer Mutter abwechselnd auf der Couch bei Bekannten und in einem Wohnwagen. „Wenn irgendjemand meine Mom fragte: ‚Was ist Ihr Kind denn nun?‘, gab sie an mich weiter: ‚Na, was denkst du?‘ Und ich antwortete: ‚Ich bin ein attraktiver Kerl und kann darüber hinaus ein hübsches Mädchen sein, wenn ich will‘“, erinnert sie sich. Seit der Mittelstufe musste sie sich vermehrt für ihre jungenhaften Züge verteidigen: „Wenn ich mit den Jungs Football spielte, dachten deren Freundinnen, ich wollte ihre Typen ausspannen“, sagt sie.

Mit zwölf Jahren vertraute sie einem Freund an, dass sie lesbisch sei – seitdem steht sie zu sich und ihrer Sexualität. Aber ihr Weg zu einer echten „Powerita“, wie Ruby starke und inspirierende Frauen bezeichnet, war nicht immer leicht. Sie musste erst lernen, keine Angst vor kleinen Akten der Rebellion zu haben. Während ihrer Zeit als Moderatorin beim Australischen MTV schnitt sie sich gegen den Willen ihres Arbeitgebers die Haare kurz – und hatte damit im Endeffekt Erfolg: „Wenn man weiß, wer man ist und sein will, kann einen niemand davon abbringen. Diese Frisur war für die anderen am Ende völlig unwichtig – mir hat sie die Welt bedeutet.“

Wegen ihres Looks und ihrer Sexualität bekommt Ruby in Hollywood oft nur bestimmte Rollenangebote: „Ich werde oft in eine Schublade gesteckt: ‚Lesbe, Tattoos, kurze Haare... ist
doch klar, welche Rolle wir ihr geben!‘ Manche Leute fürchten sich sogar vor mir. Die entwaffne ich, indem ich ihnen meine weiche und streberhafte Seite zeige. Und dann zu hören bekomme: ‚Du bist ja total bezaubernd.‘“

In Sachen Liebe vertraut die Schauspielerin auf die Macht des Schicksals: zwischen ihr und ihrer Partnerin Jessica Origliasso funkte es während eines gemeinsamen Videodrehs – und das, obwohl sich die beiden schon seit mehr als zehn Jahren kannten und sich sogar schon einmal gedatet hatten. „Entscheidend war, dass wir es beide zugelassen haben, bereit dafür waren. Wir sind jetzt die Personen, die wir früher sein wollten“, sagt Ruby Rose. Auch beim Thema Sex weiß sie, was sie will: „Wenn es um meine Sexualität geht, bin ich sehr selbstbewusst und im Reinen. Ich bin dankbar dafür, dass ich das sein kann, denn das ist nicht überall auf der Welt möglich. Ich habe ein gesundes Sexleben und damit offen umzugehen, hat etwas Stärkendes, Mächtiges und Feministisches.“


Hinweis für Redaktionen:
Der vollständige Beitrag erscheint in der neuen COSMOPOLITAN (EVT. 6. April). Auszüge sind bei Nennung der Quelle „COSMOPOLITAN“ zur Veröffentlichung frei.

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