Max Riemelt (33) in COSMOPOLITAN: „Nackt vor dem ganzen Team zu stehen, ist nicht easy. Nur ein Nudist hat dabei Spass.“

Hamburg, 6. April 2017 – Die Franzosen sind verrückt nach Schauspieler Max Riemelt – sie haben ihm kürzlich sogar den Ritterorden für Kunst und Literatur verliehen. Und auch Hollywood kriegt nicht genug von dem Berliner: Mit den Wachowski-Schwestern („Matrix“) hat er soeben die zweite Staffel des Sci-Fi- Dramas „Sense8“ abgedreht. In seiner Rolle als Safeknacker Wolfi zeigt er viel Haut. In COSMOPOLITAN  (EVT 06.04.) spricht der 33-Jährige über Nacktheit auf der Leinwand, seine Vergangenheit und das Glück der kleinen Dinge.

Wer „Der freie Fall“ gesehen hat, weiß, dass sich Riemelts durchtrainierter Körper auf der Leinwand sehen lassen kann. Trotzdem kann er sich einfach nicht ans Blankziehen gewöhnen: „Nackt vor dem ganzen Team zu stehen, ist nicht easy. Nur ein Nudist hat dabei Spaß. Aber es sind ja bloß ein paar Szenen.“ Auch heute noch ist Nacktheit im Film oft ein größerer Aufreger als Gewalt. Für Riemelt liegt das an der verruchten Darstellung des Themas in den Medien: „Würde man Sex täglich so nüchtern wie die Nachrichten über Krieg und Tod servieren, wäre der Reiz irgendwann weg.“ Trotz aller Tabus bestimmen animalische Triebe unseren Alltag, sagt er: „Unsere Hauptmotivation aufzustehen, ist die Fortpflanzung. Wir intellektualisieren uns zu sehr, versuchen, immer logisch an Sachen ranzugehen.“

Als Kind hatte Max Riemelt viel Blödsinn im Kopf: „Einmal habe ich auf einer Klassenfahrt mit einem Böller die Toilette in die Luft gejagt.“ Noch während seiner Schulzeit begann er mit der Schauspielerei – und musste schnell erwachsen werden: „Ich konnte mein Ding machen aber ich musste mich für den Job auch zusammenreißen. Deshalb war ich schon früh vernünftig. Zudem hat mir meine Mutter Anstand und Respekt beigebracht. Und Demut“

Im stressigen Alltag versucht der Schauspieler, das Glück in den kleinen Dingen des Lebens zu finden: „Mein Job ist intensiv und wenn ich hier in Berlin vor die Haustüre trete, werde ich automatisch in diesen Ablenkungsstrudel gezogen. Ich komme oft gar nicht mehr dazu, innezuhalten und zu reflektieren. Ich funktioniere meist nur noch.“ Regelmäßige Ausflüge in die Natur helfen dem 33-Jährigen beim Abschalten: „Ich bin gern ein Träumer. Bin viel in meiner eigenen Welt. Eigentlich träume ich ständig. Beim Sitzen, Spazieren..“  In diesen ruhigen Stunden denkt er viel über sein Leben, die Familie und die Liebe nach: „Liebe ist was Tolles. Und ein überbewertetes Wort, weil es inflationär benutzt wird. Wenn ich ausdrücken möchte, dass ich jemanden liebe, benutze ich meist keine Worte.“

Hinweis für Redaktionen:
Der vollständige Beitrag erscheint in der neuen COSMOPOLITAN (EVT. 6. April). Auszüge sind bei Nennung der Quelle „COSMOPOLITAN“ zur Veröffentlichung frei.

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