Heimwerken statt Handwerker: „Handwerker sind zu teuer“ sagt fast jeder zweite Deutsche

Repräsentative YouGov-Umfrage zum Zeitschriftenjubiläum des Do-It-Yourself-Magazins „selbst ist der Mann“

Hamburg, 12. Oktober 2017 – Wenn Reparaturen, Renovierungen oder neue Projekte im Haus oder der Wohnung anstehen, stellt sich die Frage: Handwerker anrufen oder selbst machen? Mehr als ein Drittel der Männer und Frauen in Deutschland sagen dann: Selbst ist der Mann (oder die Frau) im Haus – ich kann das selbst! Das ergab eine repräsentative Umfrage* des Meinungsforschungsinstituts YouGov unter 2.052 Befragten, die das Do-It-Yourself-Magazin selbst ist der Mann anlässlich seines 60. Geburtstag hat durchführen lassen. 

Handwerker sind zu teuer
Einen Handwerker zu rufen, findet etwa jeder zweite Befragte zu teuer. Viele haben zudem die Erfahrung gemacht, dass es schwierig ist, bei den Handwerksbetrieben kurzfristig einen Termin zu bekommen. Manche sind sogar der Meinung, dass Handwerker häufig unzuverlässig und unpünktlich sind. Stattdessen greifen viele lieber selber zum Werkzeug und werden zum Heimwerker in Haus und Wohnung. Nur gut jeder Zehnte lässt die Arbeiten am Haus immer von externen Dienstleistern durchführen.
 
Heimwerken ist Männersache?
Die Ergebnisse der Umfrage belegen, dass Heimwerken vorrangig ein Männerthema ist: Für jeden fünften Mann ist Heimwerken ein Hobby und dient sogar als entspannter Ausgleich zum Job. Nur halb so viele Frauen bezeichnen hingegen Do-it-Yourself-Tätigkeiten als Hobby und noch weniger als entspannten Ausgleich zum Job. Zudem bescheinigt ein Viertel der Frauen ihrem Partner, der „bessere Heimwerker“ zu sein, während nur vier Prozent der Männer das gleiche sagen. 13 Prozent brauchen keine Handwerker, weil Vater, Schwiegervater oder Opa helfen. Mütter, Schwiegermütter und Omas helfen nur bei vier Prozent.

Über 90 Millionen verkaufte Hefte in sechs Jahrzehnten
Das Magazin mit dem markanten Namen trifft demnach auch 60 Jahre nach der ersten Ausgabe die Zielgruppe mitten ins Herz. „Neun von zehn Lesern sind männlich“, sagt Chefredakteur Nils Staehler. „Natürlich gibt es im 21. Jahrhundert auch jede Menge Frauen, die Bäder renovieren, im Garten eine Terrasse bauen oder sich für den Kauf einer Astschere interessieren. Diese Frauen erreichen wir aber eher mit unserem Webportal.“ So sind knapp die Hälfte der User von selbst.de Frauen.

Was 1957 unter dem Motto „Mach’s billiger, mach’s besser, mach’s selbst“ begann, ist in sechs Jahrzehnten zu einer Erfolgsgeschichte geworden. selbst ist der Mann behandelt seit 60 Jahren als kompetenter und unterhaltender Ideengeber das komplette Spektrum der Heimwerker-Tätigkeiten: vom Renovieren über den Möbelbau bis zu Projekten im Garten, von leicht bis ambitioniert. Kein anderes DIY-Magazin zeigt so konsequent und detailliert, wie sich Projekte in Eigenarbeit verwirklichen lassen: Schritt für Schritt, mit verständlichen Texten und klarer Bildsprache.

720 Ausgaben sind bisher erschienen. Würde man die über 90 Millionen bis heute verkauften Hefte des Do-It-Yourself-Magazins selbst ist der Mann hochkant aneinanderreihen, so könnte die Redaktion um Chefredakteur Nils Staehler einmal vom Redaktionssitz Köln bis in das australische Perth reisen – und wieder zurück.

Seinen runden Geburtstag feiert das Magazin in einem 36 Seiten starken Extraheft in der aktuellen Ausgabe 11/2017 (EVT: 13. Oktober) und bietet einen unterhaltsamen Rückblick auf Heimwerkertrends aus 60 Jahren. Darüber hinaus gibt es die 60 besten Tipps und Tricks aus den Bereichen Möbelbau und Holzwerkstatt, Hausbau, Ausbau und Renovierung, Technik und Werkzeuge sowie Garten – für Einsteiger und Heimwerker-Profis verständlich aufbereitet.

 

Hinweis zur Umfrage: Repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag von selbst ist der Mann
Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.052 Personen zwischen dem 13. und 15. September 2017 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

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